Mensch & Computer 2010 Duisburg, 12. bis 15. September 2010

Bereiche

Mensch & Computer 2010

Mensch & Computer ist die jährliche Tagung des Fachbereichs Mensch-Computer-Interaktion der Gesellschaft für Informatik e. V. (GI) und die führende Veranstaltung zum Thema Mensch-Computer-Interaktion im deutschsprachigen Raum. Die Tagung bietet eine Plattform für Beiträge und Diskussionen zu innovativen Formen der Mensch-Technik-Interaktion, nutzerorientierten Entwicklungsmethoden, interaktiven Anwendungen und weiteren Themen aus dem Spannungsfeld zwischen Nutzern, Organisationen und Gemeinschaften und Informations- und Kommunikationstechnologien. Ziel der Tagung ist es, innovative Forschungsergebnisse zu diskutieren, den Informationsaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern, die Relevanz nutzer- und aufgabengerechter Technikgestaltung in Wissenschaft und Öffentlichkeit bewusst zu machen und Forschungsaktivitäten und Ausbildung in diesem Feld anzuregen.

Die Tagung bietet vielfältige Möglichkeiten der Beteiligung. Die Beitragsformen umfassen Vorträge zu Forschungs- und Praxisergebnissen, Kurzbeiträge zu innovativen, noch laufenden Arbeiten, Systemdemonstrationen, Workshops und Poster-Beiträge. Die Konferenz findet im Kontext der Europäischen Kulturhauptstadt Ruhr.2010 statt und lädt dazu ein, die vielfältigen Bezüge zwischen digitalen Medien und Kultur zu explorieren.

Im Rahmen der Tagung Interaktive Kulturen soll ein gemeinsamer Workshop für Doktorandinnen und Doktoranden angeboten werden, in dem laufende oder kürzlich abgeschlossene Promotionsvorhaben vorgestellt und gemeinsam mit Fachexperten aller Disziplinen diskutiert werden. Es ist vorgesehen, die für die Präsentation und Diskussion ausgewählten Arbeiten auch im Workshopband der Tagung zu veröffentlichen.

Termine

14.03.2010 (Fristverlängerung)

Einreichung von Beiträgen, Kurzbeiträgen, System-Demonstrationen, Workshops

01.05.2010

Benachrichtigung über Annahme bzw. Ablehnung der Beiträge (Workshops bis zum 15.04.2010)

15.06.2010

Einreichung von Postern (erscheinen nicht im Konferenzband), Einreichung von Positionspapieren an die Workshop-Veranstalter

16.07.2010

Ablauf der Frühbucher-Preise

Tagungsschwerpunkte

Sie sind herzlich eingeladen, Forschungs- und Praxisbeiträge zu den unten stehenden Themenschwerpunkten sowie zu weiteren Themenbereichen der Mensch-Computer-Interaktion und angrenzenden Feldern mit klarem Bezug zu MCI einzureichen. Interdisziplinäre Arbeiten und Arbeiten mit einem Bezug zum Tagungsthema „Interaktive Kulturen“ sind besonders erwünscht. Beiträge zu M&C 2010 sollten Originalarbeiten sein und den für die jeweilige Beitragsform geltenden Formatvorgaben entsprechen (siehe Beitragsformen/Autorenhinweise).

Themenschwerpunkte

Interaktionstechniken und -gestaltungen

Entwicklungsmethoden und -werkzeuge

Usability-Methodik

Vernetzte Interaktion

Kontexte und Anwendungen

Beitragsformen und Autorenhinweise

Im Folgenden erhalten Sie Informationen über das Verfahren zur Einreichung von Beiträgen, die verschiedenen möglichen Beitragsformen, die Autorenrichtlinien für Beiträge zur Mensch & Computer 2010, sowie die Wettbewerbe und Preise der Tagung. Die Formatvorlage für Beiträge zur Mensch & Computer 2010 (MS-Word-Dokumentvorlage, 72 KiB) findet sich bei den Autorenrichtlinien.

Einreichung von Beiträgen

Die Abgabe von Beiträgen erfolgt ausschließlich in elektronischer Form über das Konferenzmanagement-System: Melden Sie sich dazu bitte als neuer Benutzer an. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, Ihren Beitrag einzureichen. Jeder Beitrag sollte nur von einem der Autoren (vorzugsweise der Erstautorin bzw. dem Erstautor) eingereicht werden. Nach der Begutachtung der Beiträge ist das Ergebnis über das Konferenzmanagement-System abrufbar. Für die Anmeldung zur Teilnahme an der Konferenz nutzen Sie bitte ebenfalls diesen Zugang.

Für die einzelnen Beitragsformen gelten unterschiedliche Anforderungen und Begrenzungen an Umfang und Detaillierung der Beiträge. Zudem ist es für die Veröffentlichung im Tagungsband Voraussetzung, dass mindestens einer der Autoren an der Tagung teilnimmt und dort den Beitrag präsentiert. Ein Honorar kann hierfür nicht gezahlt werden. Wie üblich gelten für Autoren von Tagungsbeiträgen die gleichen Tagungsgebühren wie für alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Die Konferenzsprache ist Deutsch. Beiträge können aber in deutscher oder englischer Sprache eingereicht und präsentiert werden. Die angenommenen Vorträge, Kurzbeiträge, System-Demonstrationen, Poster und Workshop-Konzeptionen werden im Tagungsband veröffentlicht.

Bei der Einreichung von Beiträgen müssen die Autorenrichtlinien befolgt werden.

Beitragsformen

Eine Tagung mit einem so reichhaltigen Spektrum wie die Mensch & Computer lebt von vielen unterschiedlichen Beiträgen. Um einen lebendigen und fachübergreifenden Austausch zu ermöglichen, sind folgende Formate vorgesehen:

Langbeiträge (Vorträge)

Hierbei kann es sich sowohl um Forschungs- als auch um Praxisberichte handeln. Bei der Auswahl werden beide Formen unterschiedlich, nach geeigneten Kriterien, bewertet. Die schriftlichen Beiträge müssen einen Gesamtumfang von acht bis zehn Seiten inklusive der Abbildungen aufweisen. Die Beiträge werden anonym eingereicht und begutachtet. Die angenommenen Beiträge nehmen je nach Thema am M&C-Forschungs- bzw. am M&C-Praxispreis teil.

Kurzbeiträge

In dieser Kategorie können ebenfalls forschungs- oder praxisorientierte Arbeiten eingereicht werden. Erwünscht sind insbesondere Darstellungen innovativer Konzepte oder Techniken, sowie Berichte zu relevanten (Zwischen-)Ergebnissen aus laufenden Arbeiten. Diese müssen noch nicht vollständig umgesetzt bzw. untersucht sein, sollen aber einen deutlichen Beitrag gegenüber dem aktuellen Forschungsstand bzw. der aktuellen Praxis liefern. Kurzbeiträge haben einen Umfang von vier bis sechs Seiten. Die Beiträge sind zu anonymisieren. Es ist geplant, Kurzbeiträge auf der Tagung in Form von moderierten, geführten Postersessions zu präsentieren.

System-Demonstrationen

Sie werden in speziellen Sitzungen in einem Kurzvortrag mit Vorführung präsentiert und können im Ausstellungsbereich während der interaktiven Postersitzungen gezeigt werden. System-Demonstrationen sollen auf Systemlösungen oder Werkzeuge abzielen und jeweils auf maximal vier Seiten erläutert werden. Der Zugang zur Software sollte wenn möglich über das Web ermöglicht werden. Die Beiträge werden anonym eingereicht und begutachtet. Die angenommenen Beiträge nehmen am Wettbewerb um den M&C-Praxispreis teil.

Poster

Sie stellen in Kurzform Forschungsergebnisse und Praxisbeispiele dar und werden in interaktiven Postersitzungen gezeigt. Poster eignen sich insbesondere für Arbeiten, die sich noch in der Entwicklung befinden. Zu jedem Poster ist eine Kurzvorstellung auf maximal vier Seiten einzureichen. Die Beiträge werden anonym eingereicht und begutachtet.

Workshops

Sie finden halb- oder ganztägig parallel zu den Vorträgen statt und bieten ein offenes Forum für Kurzpräsentationen, Diskussionen oder gemeinsames Arbeiten. Vorschläge für Workshops sollen einen Umfang von zwei bis drei Seiten unter Verwendung des Templates unter den Autorenrichtlinien haben. Hierin sollen die Inhalte und Ziele des jeweiligen Workshops dargestellt sowie die Verantwortlichen und die Zielgruppe genannt werden. Die einzelnen Beiträge für einen Workshop werden bei den Organisatoren eines Workshops eingereicht.

Autorenrichtlinien zur Erstellung von Beiträgen

Der Tagungsband der Konferenz Mensch & Computer 2010 wird in elektronischer Form, sowie nach gesonderter Bestellung in gedruckter Form im Oldenbourg Wissenschaftsverlag erscheinen. Die Vorgaben für die Einreichungen von Beiträgen sind daher identisch mit denen der Mensch & Computer 2004 bis 2009.

Bitte reichen Sie Ihre Beiträge für die erste Begutachtung nur PDF-Dokument, für die endgültige Druckfassung druckreif als Word- (ab Version 2000) und zusätzlich als PDF-Dokument, gemäß den Autorenrichtlinien und den Hinweisen zur Anfertigung von Abbildungen, ein. Andere Formate können nicht entgegengenommen werden.

Zur Erleichterung der Arbeit stehen Ihnen eine Dokumentvorlage (Gilt für alle Beitragsformen. Ausnahme: Workshop-Beiträge sollen dem LNI-Format entsprechen.), die Autorenrichtlinien und die Hinweise zu Abbildungen zur Verfügung:

Die Beiträge können in deutscher oder englischer Sprache eingereicht und präsentiert werden.

Wettbewerbe und Preise

In der Abendveranstaltung werden die Preisträger der Tagung geehrt. Es werden folgende Preise vergeben:

Programm

Vollständiges Programm

Das Programm ist hier nur noch als Überblick einsehbar, für die vollständigen Informationen laden Sie bitte unser Programmheft herunter. Dieses wird bei der Anmeldung auch in gedruckter Form zur Verfügung gestellt.

German UPA Track

Die Programminformationen des German UPA Track sind außerdem weiterhin vollständig auf der Website der German UPA verfügbar.

Programmüberblick

Doktoranden-Workshop

Im Rahmen der Tagung Interaktive Kulturen soll ein für die Teilkonferenzen gemeinsamer Workshop für Doktorandinnen und Doktoranden angeboten werden. Hier sollen laufende bzw. kürzlich abgeschlossene Promotionsvorhaben vorgestellt, von Fachexperten der beteiligten Disziplinen kommentiert und gemeinsam diskutiert werden. Dadurch sollen nicht nur einzelne Arbeiten unterstützt, sondern auch der Austausch zwischen Doktoranden gefördert werden. Auch sollen zukünftige Doktoranden durch die vorgestellten Dissertationsprojekte Orientierungshilfen und Anregungen für die eigenen Arbeiten erhalten.

Organisatoren und Verantwortliche für das Auswahlverfahren des Doktoranden-Workshops sind:

Teilnahme / Bewerbung

Interessierte Teilnehmer arbeiten gerade an einer Dissertation im Themenbereich der Konferenzen Mensch und Computer (einschl. Interaktionsdesign, Usability, CSCW) oder DeLFI (einschl. Lehren und Lernen mit interaktiven Medien sowie CSCL) oder im Bereich Entertainment Interfaces, bzw. haben eine solche gerade abgeschlossen. Interessenten bewerben sich bis zum 28. Juni 2010 mit einer Kurzdarstellung aus dem Kontext ihrer Dissertation (Motivation, Problemstellung, Lösungsweg, (Zwischen-)Ergebnisse) auf maximal vier Seiten. Eine Formatvorlage ist unter http://www.gi-ev.de/fileadmin/redaktion/2005_LNI/PDF/LNI-word-vorlage.doc zu finden, die Einreichung erfolgt über https://www.conftool.com/interaktive-kulturen.de/.

Es ist vorgesehen, die für die Präsentation und Diskussion ausgewählten Arbeiten auch im Workshopband der Tagung zu veröffentlichen.

Ablauf

Der Doktoranden-Workshop findet als Teil der Tagung Interaktive Kulturen am Mittwoch, den 15. September 2010 auf dem Campus Duisburg der Universität-Duisburg-Essen statt. Während des Workshops stellen sich die Doktoranden (kurz) gegenseitig ihre Arbeiten vor. Es besteht ausreichend Zeit zur Diskussion untereinander und mit Fachexperten aus den beteiligten Disziplinen.

Teil 1: Schwerpunkt „Wissensmanagment“ (10:15 – 12:00)

Teil 2: Schwerpunkt „Medial gestütztes Lehren/Lernen“ (14:15 – 17:30)

Workshops

Workshop „Anforderungen und Lösungen für die Nutzung interaktiver Displays im Kontext kollaborativer Arbeit“

Interaktive Displays existieren bereits seit einiger Zeit in verschiedenen Formen. Die besonders in den Anfangstagen vorhandenen Interaktionsprobleme gehören mittlerweile weitestgehend der Vergangenheit an, was zu einer drastischen Verbreitungssteigerung insbesondere bei mobilen Endgeräten wie beispielsweise dem iPhone führte. Neben mobilen Endgeräten sind aber auch interaktive Wände und Tabletops immer häufiger im Arbeitsalltag anzutreffen.

Leider fristen solche Displays häufig lediglich ein Dasein als reine Projektionsfläche. Ihre weitreichenden Möglichkeiten im Kontext kollaborativer Arbeit werden nur spärlich genutzt. Auch das Zusammenspiel verschiedener Formen interaktiver Displays bleibt bis jetzt größtenteils unbeachtet, obwohl es speziell in kreativen Szenarien fruchtbare Ergebnisse verspricht.

Es gilt also bestehende Szenarien der Zusammenarbeit im Hinblick auf die Nutzung von interaktiven Displays zu erweitern. Zusätzlich sind aber auch durch ihre vielfältigen Möglichkeiten völlig neue Szenarien der Zusammenarbeit denkbar. Diese gilt es zu evaluieren und weiterzuentwickeln.

Ziele des Workshops

Der Workshop dient dem Dialog zwischen WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen aus verschiedenen Bereichen der Mensch-Computer-Interaktion. Dabei sollen insbesondere folgende Aspekte bearbeitet werden:

Beitragsformen

Im Kontext dieses Workshops sind sowohl Beiträge mit wissenschaftlichem Hintergrund als auch Praxisberichte relevant. Da möglichst alle Beiträge im Workshopband der Mensch & Computer 2010 erscheinen werden, dürfen sie eine Länge von zwei Seiten nicht überschreiten und müssen mit folgender Formatvorlage erstellt werden.

Organisatoren

Veranstaltungszeitraum

URL

Workshop „Soziotechnische Integration? Bottom Up? Simplicity? Was sind die Erfolgstreiber von Enterprise 2.0?“

Enterprise 2.0 steht für das große Potenzial von Web-2.0-Technologien bzw. Social Software, wie Wikis und Weblogs, zur Unterstützung der unternehmensinternen und -übergreifenden Zusammenarbeit. Auf der Mensch und Computer 2009 in Berlin haben wir in einem multidisziplinären Workshop zusammen mit 19 Vertretern aus der Wissenschaft sowie aus der Unternehmenspraxis das Thema Enterprise 2.0 aus der jeweiligen Fachperspektive diskutiert. Dabei wurden aus Sicht der Soziologie und Psychologie, Betriebswirtschaftslehre und Informatik eine Vielzahl verschiedener kultureller, organisationaler sowie technologischer Aspekte beleuchtet. Schließlich gelang es der Gruppe aufbauend auf sechs Metathemata eine Forschungsagenda zu entwerfen, die auf die Identifikation zukünftig relevanter Forschungsfelder im Bereich Enterprise 2.0 abzielt. Diese Agenda haben wir vor kurzem auf der Multikonferenz Wirtschaftsinformatik vorgestellt.

In einem weiteren Enterprise 2.0-Workshop auf der Mensch und Computer 2010 möchten wir auf den sechs identifizierten Metathemata aufbauen. Diesmal wollen wir die Frage in den Raum stellen, welche Erfolgstreiber von Enterprise 2.0 sich in den sechs Bereichen „Zielsetzung & Definition“, „Enterprise 2.0 in der Organisation“, „Funktionalitäten“, „Motivation“, „Nutzung“ und „Daten“ Identifizieren lassen. Unsere Frage ist also: Was steckt hinter Enterprise 2.0? Welche Faktoren führen zum Erfolg von Enterprise 2.0? Neben kurzen Präsentationen von Ergebnissen/Erkenntnissen zu obigen Themen durch die aktiven Teilnehmer wollen wir auf dem Workshop hauptsächlich interaktiv am Zusammenbringen der isolierten Erkenntnisse und Erfahrungen aus den unterschiedlichen Disziplinen arbeiten.

Organisatoren

Veranstaltungszeitraum

URL

Workshop „Evaluation Adaptiver Systeme (EASYS)“

Vor dem Hintergrund zunehmender Forschung über den Einsatz von Ansätzen zur Adaption von interaktiven Systemen stellt sich die Herausforderung nach der Evaluation der hierbei entwickelten Ansätze. Anwendungsfälle für Adaptive Systeme sind hierbei einerseits koope-rative Systeme (Wikis, Document Sharing, Web-2.0-basierte Kooperationsfunktionalität in Communities, CSCW) als auch nicht-kooperative Fälle (Recommender Systems, Adaptive E-Learning, etc.).

Heute existieren nur wenige etablierten Methoden zur Evaluation adaptiver Systeme, insbesondere im kooperativen Bereich. Dies behindert die Entwicklung derartiger Systeme, da der Erfolg neuer Ansätze nicht zuverlässig bewertet werden kann.

Der Workshop will deshalb zur Entwicklung von Methoden zur Evaluation adaptiver Systeme beitragen und stellt dabei folgende Fragestellungen in den Vordergrund:

Mögliche Themen für Beiträge umfassen:

Interessant ist der Workshop für:

Organisatoren

Veranstaltungszeitraum

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Workshop „Personal Knowledge Management“

Many of the large problems facing the world today (e. g. global warming, the economic crisis, energy generation) are so complex that the individuals trying to solve these problems have to deal with large quantities of cross-domain knowledge, information and data. Not only in such complex domains, but in knowledge-intensive activities in general, it is crucial to support the user in managing his/her personal knowledge and information in an appropriate way. Reflecting this, understanding and supporting these management activities has become a popular research focus in several academic communities.

The aim of this workshop is to bring together a broad range of researchers with the goal of fostering collaborations and addressing the challenges faced when studying and supporting the management of personal knowledge, information and data. The intention is to increase awareness of the work that is being done in the other communities and to establish a means to bridge the gaps caused by different approaches and literature in the different research domains.

To achieve this we will facilitate a highly interactive forum and encourage presentation and participation from researchers from any background interested in understanding and supporting the following topics:

We are explicitly seeking short contributions and will keep individual presentations short in order to focus on interactive work and fruitful discussions.

PKM Survey

Everyone interested in the topic – whether attending the workshop or not – is kindly invited to take part in our PKM survey by filling out this short questionnaire. Workshop participants are requested to take part.

Organisatoren

Veranstaltungszeitraum

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Workshop „Basismodule und Basiscurricula für die Medieninformatik“

Medieninformatik ist seit über 15 Jahren ein aufsteigendes Teilgebiet der Informatik in Lehre und Forschung. Es zeichnet sich durch eine hohe Interdisziplinarität aus und stützt sich neben der Informatik vor allem auf Gebiete wie Psychologie, Medienwissenschaften, Design, Medientechnik oder auch diverse Anwendungsfelder. Diese fachliche Vielfalt und Komplexität sowie die unterschiedlichen Hochschulen und Fachbereiche, die in diesem Gebiet lehren und forschen, führen zu großen Unterschieden in der Definition und im Selbstverständnis des Gebiets und entsprechend auch zu unterschiedlichsten Studienangeboten.

Der Workshop soll dazu beitragen, geeignet ausgeprägte Basismodule und flexible Basis-Curricula herausarbeiten. Diese sollen später zu einer GI-Empfehlung weiterentwickelt werden. Der Workshop soll als Arbeitstreffen der Fachgruppe Medieninformatik der Gesellschaft für Informatik dienen, ist aber auch für Nichtmitglieder offen und möchte weitere, auf dem Gebiet der Medieninformatik aktive Hochschullehrer/innen, Wissenschaftler/innen und Praktiker/innen einbeziehen.

Die Beiträge zu diesem Workshop sollen sich in eine der folgenden Kategorien einfügen:

  1. Kernmodule für die Medieninformatik
  2. fächerverbindende Module in an Medieninformatik angrenzende Fachgebiete
  3. generische/basale Studienpläne für Bachelor- und Masterstudiengänge
  4. Typisierungen für Studiengänge mit einer Ausprägung in Medieninformatik
  5. Akkreditierung von Studiengängen der Medieninformatik

Die Beiträge sollen jeweils aus kurzen Referaten (ca. 15 min.) mit anschließender Diskussion und schriftlichen Arbeitsmaterialien bestehen. Studienmodule sollen mit Kurzbeschreibungen inklusive Lehrzielen (50 bis 100 Wörter), Umfang (Kreditpunkte und Semesterwochenstunden), Lehrformen und listenartig die Inhalte (5 bis 15 Unterthemen und dazugehörige Stichwörter) dargestellt werden. Lehrpläne für Bachelor- und Masterstudiengänge sollten matrixartig mit Aufgliederung in Semester präsentiert werden.

Die Workshopergebnisse sollen als Grundlage für weitere Diskussionen und Ausarbeitungen im Rahmen einer laufenden CSCW-Plattform dienen. Die Ergebnisse des Workshops und der weiteren kooperativen Auseinandersetzung sollen in die Arbeit und die Publikationen der Fachgruppe Medieninformatik (FG MI) der Gesellschaft für Informatik (GI) und ihrer internationalen Partner einfließen.

Die bis zum 5. Juli 2010 beim Workshop-Organisator eingereichten Beitragsentwürfe werden zunächst begutachtet und anschließend thematisch gruppiert. Spätestens Ende Juli 2010 erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Information über die Annahme ihres Beitrags sowie weitere Informationen zur Publikation der angenommenen Beiträge im Workshopband und auf der Kooperationsplattform.

Der Workshop ist als eintägige oder als zwei halbtägige Veranstaltungen vor oder während der Mensch & Computer 2010 geplant.

Organisator

Veranstaltungszeitraum

Workshop „Human-Service-Interaction“

Serviceorientierte Architekturen werden vornehmlich zur Automatisierung einer Dienst-zu-Dienst-Kollaboration entwickelt. Dabei werden die Verbraucher häufig vernachlässigt, was deren Produktivität jedoch in vielen Fällen einschränkt. Die anwenderorientierte Gestaltung von modernen Dienstleistungsangeboten stellt daher hinsichtlich der Interaktion zwischen Mensch und Maschine neue umfangreiche Anforderungen an die Dienstanbieter. Im dynamischen Umfeld der Dienstleistungsentwicklung ist in den letzten Jahren das neue Fachgebiet des „Service Science“, der Wissenschaft der Dienstleistungserbringung, entstanden. Bereits seit vielen Jahren hat sich das Forschungsfeld der „Human-Computer-Interaction“ etabliert, welches die Anforderungen und Besonderheiten der Interaktionsgestaltung zwischen Mensch und Maschine untersucht. Ziel dieses Workshops ist es, neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit und gegenseitigen Förderung zwischen diesen beiden Forschungsfeldern zu erarbeiten. Dabei sollen Interaktionsparadigmen und Evaluationsmethoden besonders fokussiert werden.

Der Workshop soll in einem neuartigen Themenfeld Impulse generieren und Ansätze für die weitere Forschung aufzeigen. Es werden Problemstellungen skizziert und mögliche Lösungsansätze diskutiert. Ebenso ist es Ziel des Workshops, eine Agenda für weitere Forschungstätigkeiten zu formulieren. Neben Impulsvorträgen ist explizit die Diskussion und der Ideenaustausch vorgesehen und es sollen Themenfelder für eine weitere Beschäftigung auf dem Gebiet der Human-Service-Interaction identifiziert werden.

Praktikern und Wissenschaftlern soll mit diesem Workshop ein Forum bereitet werden, in dem insbesondere die folgenden Themen und ihre Zusammenhänge diskutiert werden:

Vertreter aus Wissenschaft und Praxis sind gleichermaßen aufgerufen, aktuelle Probleme, erste Ideen, explorative Lösungsansätze und Fallbeispiele zu präsentieren und diese mit den anderen Workshop-Teilnehmern zu diskutieren.

Organisatoren

Veranstaltungszeitraum

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Workshop „Be-greifbare Interaktionen in gemischten Wirklichkeiten 2010”

Das jährliche Treffen der deutschsprachigen Community zu Tangible Interaction und Mixed Realities findet auch dieses Jahr auf der Mensch & Computer statt. Tangible Media sind in der Forschung wie auch in kommerziellen Produkten von wachsender Bedeutung. Das Besondere an Tangibles – und im weiteren Sinne auch an Mixed Realities – ist, dass die Grenzen zwischen digitalen Medien und der physischen Realität zunehmend durchlässiger werden.

Der Workshop wird organisiert vom GI-Arbeitskreis „Be-greifbare Interaktionen“. Thema sind die neuesten Entwicklungen und Forschungsergebnisse im Bereich von Tangible Interfaces und Mixed Reality. Der Workshop soll Fachleute aus Wissenschaft und Praxis miteinander ins Gespräch bringen und bietet ein interdisziplinäres Forum für Designer, Informatiker, Ingenieure, Psychologen, Pädagogen und Medientheoretiker. Die Schwerpunktsetzung der Beiträge kann dabei unter anderem folgende Aspekte zum Gegenstand haben:

Dabei sind sowohl theoretische Auseinandersetzungen als auch Berichte praktischer Umsetzung und Systemdemonstrationen willkommen. Wir laden insbesondere auch Interessierte zur Teilnahme ein, die nicht dem GI-Arbeitskreis Be-greifbare Interaktion angehören.

Der Workshop wird als ganztägige Veranstaltung im Rahmen der Konferenz Mensch & Computer durchgeführt. Die Teilnehmer werden gebeten, schriftliche Beiträge im Umfang von bis zu sechs Seiten bis spätestens 20. Juni 2010 einzureichen. Angenommene Beiträge werden in Vorträgen während des Workshops vorgestellt und in den Workshop Proceedings der Konferenz veröffentlicht.

Organisatoren

Veranstaltungszeitraum

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Labor-Workshop „Assistives Wohnen im Alter“

Der demographische Wandel erfordert neue Konzepte zur Pflege und Betreuung älterer Menschen. Bis zu einer gewissen Schwelle lassen sich die im Alter nachlassenden Fähigkeiten durch Assistenzsysteme kompensieren. Die Entwicklung von Anwendungen aus dem Bereich Ambient Assisted Living (AAL) mit dem Forschungsschwerpunkt „Einsatz ambienter Technologien“ sollen das Leben im Alter erleichtern und ein eigenständiges Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen. Unter AAL werden Konzepte, Produkte und Dienstleistungen verstanden, die neue Technologien und soziales Umfeld miteinander verbinden und verbessern. Ziel ist die Lebensqualität für Menschen in allen Lebensabschnitten zu erhöhen. (Bundesministerium für Bildung und Forschung, Ambient Assisted Living)

In diesem Workshop werden assistive Systemkonzepte vorgestellt und diskutiert, welche ambient sowohl in der häuslichen Umgebung als auch in stationären Pflegeeinrichtungen oder im Bereich des betreuten Wohnens eingesetzt werden und mit Hilfe in die Umgebung eingebetteter Sensorik bzw. Aktorik den älteren Bewohner im Alltag bzw. Pflegekräfte im Pflegeprozess unterstützen. Ein Fokus der Entwicklungen betrifft auch die alltagsgerechte Benutzerinteraktion mit einer solchen Umgebung. Durch eine umfangreiche Anzahl von verteilten und datentechnisch mit einander verwobenen Geräten wird eine Vielzahl von Funktionen bereitgestellt. Die Akzeptanz von Benutzerschnittstellen steht dabei im Mittelpunkt der Entwicklungen.

Der Workshop ist in drei Abschnitte geteilt. Im ersten Teil der Veranstaltung werden drei Vorträge zu den Themen „Assistenzsysteme zur Pflegeoptimierung“, „Seniorengerechte Gestaltung interaktiver Systeme“ und „Kontext-adaptive ambiente Awareness-Assistenten – Gedächtnisunterstützung in Alltagssituationen“ vorgetragen. Teil 2 des Workshops beinhaltet eine interaktive Führung durch die Anwendungslabore des Fraunhofer inHaus1 sowie des inHaus2, wo entwickelte Assistenzsysteme für den älteren Menschen gezeigt werden. Der Labor-Workshop wird mit Diskussionsrunde abgeschlossen.

Vorgesehenes Programm

Anmeldung

Es wird um eine Anmeldung zum Workshop gebeten.

Organisatoren

Veranstaltungszeitraum und -ort

Konferenzgebühren

|—————————————-+————+————-| | | Frühbucher | Normalpreis | +—————————————-+————+————-+ | Nichtmitglieder | 320 € | 380 € | | Mitglieder GI, UPA, German Chapter ACM | 220 € | 270 € | | Hochschulangehörige | 250 € | 300 € | | Studierende | 40 € | 60 € | | Studierende (indiv. Mitglieder GI, UPA, ACM) | 30 € | 50 € | |—————————————-+————+————-| | Tageskarte | | 120 € | | Tageskarte Studierende | | 25 € | |—————————————-+————+————-| | Tagungsband M&C | | 34,00 € | | Tagungsband DeLFI | | 36,00 € | | Tagungsband UPA (Jahresband) | | kostenlos | | Workshopband | | 18,00 € | |—————————————-+————+————-|

Hinweise

Tagungsbände

Jeder Teilnehmer erhält zu Beginn der Tagung die gesamten Proceedings in elektronischer Form. Die einzelnen Tagungsbände können bei der Anmeldung zusätzlich bestellt werden.

Abendveranstaltung

Die Abendveranstaltung ist ein fester Bestandteil der Tagung und kann somit bei der Anmeldung zur Tagung nicht abbestellt werden. Sie wird aus steuerrechtlichen Gründen auf der Rechnung getrennt aufgeführt. Für Studierende ist die Teilnahme an der Abendveranstaltung nicht in den Konferenzgebühren enthalten, kann jedoch zu einem Preis von 45 Euro bei der Anmeldung zusätzlich erworben werden.

Zusätzliche Karten für die Abendveranstaltung sind zum Preis von 45 Euro bei der Anmeldung erhältlich.

Teilnahme- und Zahlungsbedingungen

Die Anmeldung zur Teilnahme ist verbindlich. Sollten Sie Ihre Anmeldung bis 30 Tage vor Beginn der Veranstaltung annullieren, so werden 80 Prozent der Gebühren rückerstattet. In allen anderen Fällen bleiben Ihre finanziellen Verpflichtungen vollumfänglich bestehen.

In Ausnahmefällen können Sie eine Person bestimmen, die an Ihrer Stelle an der Konferenz teilnimmt. Sollten Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch machen wollen, müssen Sie uns dies brieflich oder per E-Mail mitteilen. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter Kontakt.

Die Anmeldegebühr wird sofort mit der Anmeldung fällig und ist innerhalb 14 Tagen nach der Online-Anmeldung, aber nicht später als 7 Tage vor Beginn der Veranstaltung zu bezahlen. Für Frühbucher sollte dementsprechend die Zahlung bis spätestens 14 Tage nach Ende des Frühbucherzeitraums eingegangen sein. Ein Anspruch auf Teilnahme besteht erst nach Eingang des gesamten Teilnahmebetrages.

Änderungen im Konferenz-Programm sind vorbehalten.

Im Falle der Absage der Konferenz werden Ihre Zahlungen zurückerstattet. Es bestehen keine weiteren Verpflichtungen des Organisators gegenüber dem Teilnehmer. Die Anmeldungen bleiben hingegen gültig, falls die Veranstaltung verschoben werden muss.

Programmkomitee

Vorsitz

Mitglieder

(M): Metagutachter

Kontaktinformation

Veranstalter der Tagung sind die Gesellschaft für Informatik sowie das German Chapter of the ACM. Lokaler Ausrichter der Tagung ist die Universität Duisburg-Essen. Die Tagung findet am Campus Duisburg statt.

Leiter des Organisationskomitees

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Ziegler
Universität Duisburg-Essen
Interaktive Systeme und Interaktionsdesign
Universität Duisburg-Essen (Standort Duisburg)
Abteilung für Informatik und angewandte Kognitionswissenschaften
47048 Duisburg
E-Mail: juergen.ziegler@uni-due.de

Kontakt für organisatorische Fragen

Anne-Marie Niemeyer (Universität Duisburg-Essen)
Telefon: +49 (203) 379-1417
Telefax: +49 (203) 379-3557
E-Mail: annemarie.niemeyer@uni-due.de